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Juni
Achtsamer Start in die Woche – Pause im Alltag mit Achtsamkeit und Kreativität
08.06.2026 bis 07.12.2026
Der Alltag ist oft geprägt von Tempo, Anforderungen und wenig Raum für sich selbst. Diese Workshop-Reihe lädt dazu ein, bewusst innezuhalten und sich regelmässig eine achtsame Auszeit zu nehmen.
Die Workshops verbinden Meditation, thematische Impulse und kreative Übungen.
Wir beginnen mit einer geführten Meditation, erhalten einen inhaltlichen Fokus und vertiefen das Erlebte mit einfachen kreativen Methoden. So entsteht ein persönlicher Zugang zu den eigenen Ressourcen und inneren Prozessen.
Die Inhalte variieren je nach Termin. Themen sind unter anderem:
– Umgang mit innerem Druck und Optimierungsansprüchen
– Das Positive bewusst wahrnehmen und stärken
– Rückbesinnung auf persönliche Werte
– Verbindung mit Freude und Lebendigkeit
– Orientierung im eigenen Leben
– Ressourcen erkennen und weiterentwickeln
– Umsetzung im Alltag
– Umgang mit inneren und äusseren Hindernissen
Das jeweilige Thema wird eine Woche vor dem Termin per E-Mail bekannt gegeben.
Die Workshop-Reihe bietet die Möglichkeit, den eigenen Entwicklungsweg bewusster wahrzunehmen, sich achtsam auszurichten und Impulse nachhaltig in den Alltag zu integrieren.
Die Meditationen können dabei als Ressource im Alltag weiterwirken. Die kreativen Übungen unterstützen, Erfahrungen zu vertiefen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Der Workshop gibt zudem einen Einblick in achtsamkeitsbasierte und kreative Methoden, wie ich sie auch in meiner Praxis für Kunsttherapie in Zürich anwende.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Format: vor Ort in meiner Praxis für Kunsttherapie in Zürich-Wiedikon oder als Online-Workshop
Rhythmus: alle drei Monate, Montagmorgen
Termine 2026:
Jeweils Montag 9:00 – 10:00 Uhr
8. Juni 2026
7. September 2026
7. Dezember 2026
Teilnahme:
kostenlos
Freiwilliger Beitrag möglich
Anmeldung & Verteilerliste:
Unverbindlicher Eintrag über: praxis@sentaseiler.ch
Sie erhalten vor jedem Termin die Informationen zum jeweiligen Thema und können sich pro Termin anmelden.
Leitung:
Senta Seiler
eidg. dipl. Kunsttherapeutin
Achtsamkeitslehrerin
Weitere Infos
November
Texte ohne Grenzen – نصوص بلا حدود
04.11.2026 bis 04.11.2026
Der Rauch unserer Stimmen: mit Zaher Al Jamous und Mona Al Assi
Die palästinensische Lyrikerin Mona Al Assi und die syrische Prosaautorin Zaher Al Jamous leben seit über zehn Jahren in der Schweiz. Beide schreiben in ihrer Muttersprache Arabisch. Ihre Texte sind geprägt von der Erinnerung an die Heimat und von der inneren Zerrissenheit des Exils. In ihren monologischen Prosatexten und Gedichten kartografieren sie Räume zwischen Verlust und Gegenwart und geben ihren Erfahrungen eine persönliche Geschichte und Sprache. Der arabisch-deutsche Lesungs- und Gesprächsabend wird musikalisch umrahmt von Christian Moser an der Oud.
Mona Al Assi wurde als Palästinenserin im Flüchtlingslager Jarmuk in Syrien geboren.
Sie studierte englische Literatur an der Universität Damaskus, war Redakteurin für Radio- und Fernsehprogramme bei mehreren Medienkanälen in Dubai und hat als Journalistin für verschiedene arabischer Zeitungen gearbeitet. Seit 2011 lebt sie in der Schweiz. Mona Al Assi hat sich vor allem als Dichterin einen Namen gemacht und an zahlreichen internationalen Poesiefestivals teilgenommen.
Zaher Al Jamous wurde 1978 in Syrien geboren. Sie studierte englische Literatur an der Universität Damaskus. Sie ist Journalistin, arbeitete für das syrische Fernsehen und unterrichtete Englisch an syrischen Schulen. Al Jamous flüchtete mit ihren drei Kindern in die Schweiz, um in Bern eine zweite Heimat zu finden. Sie ist Autorin bei lucify.ch, Mitglied des vox mundi-Teams bei Radio RaBe und studiert an der Universität Bern Middle Eastern Studies.
Musik: Christian Moser (Oud)
Moderation: Alice Grünfelder
Deutsche Lesung: Ivana Martinović
Verdolmetschung: Usama Al Shahmani
Regie: Zarina Tadjibaeva
Konzept: Zorka Ciklaminy
Veranstaltungspartner: Übersetzerhaus Looren
Finanzpartner: Stadt und Kanton Zürich, Landis & Gys Stiftung, UBS Kulturstiftung, AliT, Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Stiftung Temperatio
Bar ab 17:00 / Orientalische Küche ab 18:00
Bitte Vorverkauf benützen. Abendkasse ab 18:30
Sitzplätze unnummeriert
CHF 25 Normalpreis
CHF 20 Legi, AHV / IV
CHF 13 Kulturlegi, Kulturschaffende
CHF 40 Solipreis*
Eintritt frei: Ausweis N / S / F / B «Flüchtlingsstatus»
*Damit unterstützt ihr Gratiseintritte für Geflüchtete & Asylsuchende
Weitere Infos
ZJO: ZURICH JAZZ ORCHESTRA
05.11.2026 bis 05.11.2026
Das Zurich Jazz Orchestra setzt seine eingehende Auseinandersetzung mit der Musik von Duke Ellington fort und präsentiert eines der späten grossen Meisterwerke: die «New Orleans Suite», die 1970 aufgenommen und 1971 mit einem Grammy in der Kategorie «Best Large Jazz Ensemble Performance» ausgezeichnet wurde.
In seiner Plattenkritik schrieb Dan Morgenstern im Down Beat Magazin schon vor mehr als 50 Jahren: «The music is evocative, highly atmospheric and marked throughout by the gorgeous ensemble textures that set this orchestra apart from every other big band in the history of jazz.»
Noch heute ist dieses Album nicht nur epochal, sondern auch grossartig. Es ist eine emotionale Hommage an die Wurzeln des Jazz, betrachtet durch die nostalgischen und sentimentalen Augen eines alternden Duke Ellington.
Der Rest des Programms besteht aus Höhepunkten aus anderen, späteren Ellington-Suiten wie zum Beispiel «The Far East Suite», «Such Sweet Thunder» und «Peer Gynt».
Ed Partyka ltg
Reto Anneler, Lukas Heuss alto sax
Toni Bechtold, Tobias Pfister tenor sax
Nils Fischer bari sax, bcl
Nicola Bernhard, Wolfgang Häuptli, Bernhard Schoch, Raphael Kalt tp
Adrian Weber, Bernhard Bamert, Maurus Twerenbold, Jonas Inglin tb
Anja Huber flgh
Sophia Nidecker tba
Gregor Müller p
Theo Kapilidis g
Patrick Sommer b
Tobias Friedli dr
Kulturmarkt Wiedikon, Aemtlerstr. 23
Weitere Infos
Fortepiano Festival Flügelschläge - Frédéric Chopin
05.11.2026 bis 05.11.2026
Der französisch-libanesische Star-Pianist Abdel Rahman El Bacha eröffnet in der Bühlkirche das renommierte Fortepiano Festival Flügelschläge mit einem brillanten Chopin-Rezital. Ein Chopin der leisen Klänge, wunderbar veredelt, perfekt gespielt. Eine intime natürliche Interpretation, die jedes Werk zu einer Perle werden lässt.
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Fortepiano Festival Flügelschläge - Delphine von Schuroth, Chopins vergessene Zeitgenossin
07.11.2026 bis 07.11.2026
Sie war Mendelssohns Muse, Chopins Zeitgenossin, wurde mit Clara Schumann und Franz Liszt in einem Atemzug genannt: Els Biesemans virtuoses Piano-Rezital widmet sich der vergessenen Komponistin Delphine von Schauroth – mit Konzerteinführung, um 18.30 Uhr & Apéro im Anschluss
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Schau!Werk 10: Der Markt für Kunst & Design
13.11.2026 bis 14.11.2026
Schau!Werk feiert Jubiläum!
Bereits zum 10. Mal präsentieren Künstler*innen und Gestalter*innen ihre Arbeiten und verkaufen sie selbst vor Ort.
Das Schau!Werk hebt sich bewusst von klassischen Galerien und Kunstmessen ab: Es ist ein Raum für etablierte Kreative, Newcomerinnen und noch verborgene Talente. Euch erwartet ein Wochenende voller origineller Ideen, schöner Dinge und persönlicher Begegnungen – ein Treffpunkt, der in den letzten Jahren bereits rund 1’000 Besucherinnen begeistert hat.
Das Highlight zum Jubiläum: Erstmals wird das Schau!Werk von einem Performance-Programm begleitet.
Ausstellungsdaten:
Fr 13. Nov / 18:00–22:00
Sa 14. Nov / 14:00–20:00
Durchgehend Food & Drinks: Das Kulturmarkt Resti hält durchgehend feine Leckereien und Drinks für euch bereit.
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Fortepiano Festival Flügelschläge - Café-Salon Chopin
14.11.2026 bis 14.11.2026
Sprühend lebendig, still, poetisch – Im «Café-Salon Chopin» erklingen Scherzi, Polonaisen, Mazurkas, Balladen, Präludien und Nocturnes bis in die Nacht hinein – vier Kurzrezitals voll sprühender Lebendigkeit und poetischer Melancholie mit feiner Verpflegung
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La Fri[s]che: Sainte-Aube Konzert
19.11.2026 bis 19.11.2026
Sound aus der Romandie
Sainte-Aube ist eine analog-electro Band aus Lausanne, gegründet von Aurélia Ansermet und Betty Patural. Heute tritt das Projekt als Trio mit Live-Drummer auf und gewinnt dadurch eine neue, kraftvolle körperliche Dimension. Ihr Universum verbindet analoge und modulare Synthesizer, expressive Gitarren, hypnotische Beats und zwei unverwechselbare Stimmen, getragen von französischsprachigen Texten.
Nach ihrem ersten EP (Dezember 2022) entwickelt Sainte-Aube ihren Sound konsequent weiter in Richtung einer klareren, dunkleren und entschlossen elektronischen Ästhetik. Die Trio-Formation verstärkt den pulsierenden Charakter der Musik und verleiht ihr eine rohe, organische Energie zwischen Club und Bühne.
Der zweite EP «Rives», ein dreiteiliges Werk, das im Frühjahr 2026 erscheint, markiert einen neuen Abschnitt im Schaffen der Band. In Co-Produktion realisiert und in Paris gemastert, verbindet Rives klangliche Tiefe mit emotionaler Spannung. Sainte-Aube bewegen sich dabei an der Schnittstelle von Intimität und Trance – intensiv, zeitgenössisch und eigenständig.
Sainte-Aube spielt mit Kontrasten: sanfte Stimmen, explosive Soli, feinsinnige Worte und mitreißende Beats. Die Texte stehen im Zentrum des Projekts – sie prangern an, hinterfragen und fordern heraus. Getragen von Aurélia und Betty öffnet die Band die Tür zu einem poetischen Universum zwischen Trip-Hop, Rock, Pop und Elektro.
Line Up :
Betty Patural: Modulare Synthesizers, Gesang, Gitarren
Aurelia Ansermet: Synthesizers, Gesang
Arnaud Girousse: Drum, Pads
Bar & Food ab 17:00
Abendkasse ab 19:00
Bitte Vorverkauf benützen.
Unnummerierte Sitzplätze
CHF 30 Normalpreis
CHF 25 Legi, AHV/IV
CHF 15 Kulturlegi, Kulturschaffende
CHF 50 Solipreis*
Eintritt frei: Ausweis N / S / F / B «Flüchtlingsstatus»
*damit unterstützt ihr Gratiseintritte für Geflüchtete & Asylsuchende
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Storyteller mit Brandy Butler (inkl. Gespräch, Konzert und 3-Gänge-Menü)
27.11.2026 bis 27.11.2026
Brandy Butler bewegt sich seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunst, Performance, Bildung und gesellschaftlichem Engagement. Als Contemporary Arts Performerin, Pädagogin, Aktivistin und Musikerin entwickelt sie Arbeiten, die persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Fragen verbinden und den Dialog mit dem Publikum suchen. Im Storyteller gibt sie Einblicke in ihr bevorstehendes Album «Sad & Horny» und in den künstlerischen Prozess, der dahintersteht.
Was passiert, wenn Lust und Trauer aufeinandertreffen? Wie verarbeitet man Verlust in Kunst? Und wie verändern Feminismus, Sexualität und das Älterwerden den Blick auf das eigene Leben? Diesen Fragen geht Brandy Butler im moderierten Gespräch nach. Sie erzählt von den Geschichten hinter «Sad & Horny», einem Werk, das über mehrere Jahre entstanden ist und zwei persönliche Welten zusammenführt: Gedanken zu Feminismus, Sexualität und dem Älterwerden sowie die Verarbeitung des Todes ihrer Mutter. Im zweiten Teil des Abends bringt sie diese Geschichten gemeinsam mit dem Gitarristen Claudie Stucki auf die Bühne und macht erlebbar, was sich nicht immer in Worte fassen lässt. Wer gerne kulinarische Entdeckungen macht und sich austauscht, kommt beim gemeinsamen 3-Gang-Menü auf seine Kosten.
Brandy Butler stammt aus Pennsylvania (USA) und lebt seit über zwanzig Jahren in der Schweiz. Mit einem Hintergrund in Jazz, Gesangspädagogik und Performance erzählt sie ihre transdisziplinären Geschichten zwischen Theater, Tanz und Musik. Sie setzt sich in verschiedenen Initiativen für Diversität und Gleichstellung ein und schafft Räume, in denen Kunst Menschen miteinander ins Gespräch bringt.
Moderation: Matthias Huser, Filmregisseur und Fachcoach für Kulturschaffende am Kulturmarkt
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Dezember
silent neighbor & Pino Zortea
12.12.2026 bis 12.12.2026
Musik über Beziehungen, Verletzlichkeit, Hoffnung und die Abgründe dazwischen: silent neighbor um Sänger und Songwriter Philipp Saner verbindet Jazz, Pop, Rock und Country zu einem eigenwilligen Sound. Auf dem neuen Album Somehow I Care treffen klare Melodien auf dichte Harmonien und existenzielle Fragen.
Pino Zortea präsentiert sein erstes Album Bicycle Fantasies. Der Zürcher Bassist, Komponist und Songwriter verbindet filigranes Songwriting mit zeitgenössischem Jazz zu einer warmen, poetischen und offenen Klangwelt.
Zwei Musiker, zwei neue Alben, zwei unterschiedliche musikalische Sprachen – verbunden durch Freundschaft, die Freude am Erzählen und den Mut, Verletzlichkeit hörbar zu machen.
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